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Zungenspiel, Hörbuch, Digital, 1, 41min
9,95 € *
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Thomas Manegold ist bekannt als scharfzüngiger Poet und kritischer Beobachter seiner Umwelt. Nicht nur als Autor ist er nur allzugern das enfant terrible. Mit messerscharfem Gedankengut durchpflügt er seine Umwelt und verwebt dabei wortgewaltige Lyrik mit wilden Assoziationsketten und schwarzem Humor. Thomas Manegold wird parteiisch, politisch, spirituell, kritisch, radikal und wütend... all das, was man der Lyrik immer weniger gönnen mag. In seinen neuen Stücken beweist er echte Wortgewalt und versteht es, großen Gefühlen auch große Verse zu entlocken, die der Pianist Georg von Weihersberg bisweilen mit tragischen bis komischen Stücken ergänzt oder untermalt. CD zur musikalischen Lesung Zungenspiel, Thomas Manegold (Text und Stimme), Georg von Weihersberg (Klavier und Töne) 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Thomas Manegold. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/fine/000404/bk_fine_000404_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 08.12.2019
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Jahre des Aufbaus / Die Schwestern vom Ku'damm ...
10,00 € *
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Drei Schwestern und ein Kaufhaus am Ku'damm: Der Auftakt zur großen 50er-Jahre-Trilogie.Berlin, 1945: Das Kaufhaus Thalheim liegt in Trümmern, die Männer der Familie sind versehrt. So beginnt die Stunde der Thalheim-Töchter, die den Wiederaufbau selbst in die Hand nehmen. Rike, die Älteste, entpuppt sich als gewiefte Geschäftsfrau. Ganz anders ihre Schwester Silvie, die sich nur für das Vergnügen interessiert. Nach Währungsreform und Gründung der BRD geht es endlich aufwärts, doch die neuen Zeiten bringen neue Probleme: Florentine, die Jüngste, entwickelt sich zum Enfant terrible. Als ein dunkles Geheimnis zutage tritt, das ein unrühmliches Licht auf das Kaufhaus wirft, müssen die Schwestern erkennen, dass die Vergangenheit noch immer lebendig ist ...

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Sascha Schneider
49,95 € *
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Sascha Schneider (1870-1927) war eine der schillerndsten und vielgestaltigsten Künstlerpersönlichkeiten der Dresdner Jahrhundertwende. Er trat als Maler monumentaler, symbolistischer Bildschöpfungen, als meisterhafter Zeichner, als Graphiker, Bildhauer, Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar, als Körperkünstler und Gründer eines auf Ästhetik und Antikenrezeption ausgelegten Bodybuilding Studios in Erscheinung. Einem breiteren Publikum wurde das Enfant terrible des deutschen Symbolismus, das mit bemerkenswerter Offenheit seine Homosexualität auslebte, durch die Gestaltung der symbolistischen Titelbilder für Karl Mays "Gesammelte Reiseerzählungen" bekannt. In immer neuen Visualisierungen verarbeitete Schneider ein turbulentes Leben zwischen sexueller Erfüllung, Strafverfolgung und der Sehnsucht nach gesellschaftlicher Akzeptanz. Die facettenreiche Entwicklung von Künstler und Werk, von narrativen Bildwelten bis hin zur künstlerischen Veränderung des menschlichen Körpers, macht Christiane Starck durch akribisch recherchiertes Quellenmaterial und den auf DVD beiliegenden ersten Werkkatalog Sascha Schneiders nachvollziehbar.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Slavoj Zizek
12,00 € *
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Das philosophische Enfant terrible. Der Superstar der Neuen Linken Der Elvis der Kulturtheorie Einer der meist-rezipierten und gleichzeitig umstrittensten politischen Philosophen. Der slowenische Philosoph Slavoj i ek inspiriert zu dramatischen Headlines. Ist er wirklich ein so schlimmer Denker? Immerhin hat er über zwanzig Bücher geschrieben, mit seinen Vorträgen füllt er mühelos große Säle und er hatte Professorenstellen auf der ganzen Welt inne. Mit Sicherheit ist er ein hoch produktiver Denker. Christopher Kul-Want und Piero zeichnen den kometenhaften Anstieg seiner Popularität nach. Sie erklären Zizeks hochaktuelle Analysen der globalen Krise, der Umweltzerstörung, der wachsenden Armut. Sie lassen i ek von Kriegen, zivilem Ungehorsam und sozialen Revolutionen reden. Dieser Sachcomic behandelt den Beitrag von Zizek zu Philosophie und Ethik, Politik und Ideologie, Religion und Kunst über Literatur, Kino, Unternehmensmarketing, Quantenphysik und der virtuellen Realität. Und gleichzeitig erklärt er Zizeks virtuose Fähigkeit, so unterschiedliche kulturelle Themen wie Oper, Popkultur, Film, Marxismus und Psychoanalyse zusammenzubringen und als Belege und Bausteine für eine neue Theorie von Freiheit und Genuss einzusetzen.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Kopf Geld Jagd
19,99 € *
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Sein Ruf ist legendär. Sein Leben ein Abenteuer. Seine Häscher gnadenlos. Florian Homm. Ein Zweimeterhüne. Ein Plattmacher. Ein skrupelloser Hedgefonds-Manager. Die Fratze des neuen Turbo-Kapitalismus. Einer, der mit gerade einmal 26 Jahren für südamerikanische Regierungen und Vermögende Millionen bewegte. Einer, der kaltherzig Unternehmen filetierte und die besten Stücke weiterverkaufte. Einer, der etliche Villen, zwei Flugzeuge und mehrere Hundert Millionen Dollar Vermögen besaß und trotzdem eines nicht hatte: genug - stattdessen ständig getrieben nach immer mehr. Wie im Rausch pflügte Florian Homm mit brutaler Effizienz durch sein Leben, das im kleinen Oberursel begann und ihn über Harvard ins Herz der Finanzmärkte führte. Gleichermaßen brillant und charismatisch beginnt er seinen kometenhaften Aufstieg im härtesten Business der Welt. Im Laufe seiner Karriere verdiente er am Bankrott der Bremer Vulkan-Werft, sanierte den Fußballklub Borussia Dortmund und wurde in Venezuela niedergeschossen. Doch auch dann, dem Tod nur knapp entronnen, gibt es für Florian Homm nur eine Richtung: die Flucht nach vorne. Bis ihn sein rücksichtsloses Leben plötzlich einholt. Die Geschichte eines genialen Finanzjongleurs, eines Gesuchten, eines Gejagten, des berüchtigtsten Enfant terrible der europäischen Finanzwelt. Dies ist seine Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Kopf Geld Jagd (eBook, PDF)
15,99 € *
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Sein Ruf ist legendär. Sein Leben ein Abenteuer. Seine Häscher gnadenlos. Florian Homm. Ein Zweimeterhüne. Ein Plattmacher. Ein skrupelloser Hedgefonds-Manager. Die Fratze des neuen Turbo-Kapitalismus. Einer, der mit gerade einmal 26 Jahren für südamerikanische Regierungen und Vermögende Millionen bewegte. Einer, der kaltherzig Unternehmen filetierte und die besten Stücke weiterverkaufte. Einer, der etliche Villen, zwei Flugzeuge und mehrere Hundert Millionen Dollar Vermögen besaß und trotzdem eines nicht hatte: genug - stattdessen ständig getrieben nach immer mehr. Wie im Rausch pflügte Florian Homm mit brutaler Effizienz durch sein Leben, das im kleinen Oberursel begann und ihn über Harvard ins Herz der Finanzmärkte führte. Gleichermaßen brillant und charismatisch beginnt er seinen kometenhaften Aufstieg im härtesten Business der Welt. Im Laufe seiner Karriere verdiente er am Bankrott der Bremer Vulkan-Werft, sanierte den Fußballklub Borussia Dortmund und wurde in Venezuela niedergeschossen. Doch auch dann, dem Tod nur knapp entronnen, gibt es für Florian Homm nur eine Richtung: die Flucht nach vorne. Bis ihn sein rücksichtsloses Leben plötzlich einholt. Die Geschichte eines genialen Finanzjongleurs, eines Gesuchten, eines Gejagten, des berüchtigtsten Enfant terrible der europäischen Finanzwelt. Dies ist seine Geschichte.

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Stand: 08.12.2019
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Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus
15,90 CHF *
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Drei Schwestern und ein Kaufhaus am Ku'damm: Der Auftakt zur grossen 50er-Jahre-Trilogie. Berlin, 1945: Das Kaufhaus Thalheim liegt in Trümmern, die Männer der Familie sind versehrt. So beginnt die Stunde der Thalheim-Töchter, die den Wiederaufbau selbst in die Hand nehmen. Rike, die Älteste, entpuppt sich als gewiefte Geschäftsfrau. Ganz anders ihre Schwester Silvie, die sich nur für das Vergnügen interessiert. Nach Währungsreform und Gründung der BRD geht es endlich aufwärts, doch die neuen Zeiten bringen neue Probleme: Florentine, die Jüngste, entwickelt sich zum Enfant terrible. Als ein dunkles Geheimnis zutage tritt, das ein unrühmliches Licht auf das Kaufhaus wirft, müssen die Schwestern erkennen, dass die Vergangenheit noch immer lebendig ist …

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Der siebente Engel
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Zum erstenmal werden in einem Band alle Theaterstücke Klaus Manns veröffentlicht. In den zwanziger Jahren haben diese Dramen den Ruf ihres Autors als Enfant terrible der deutschen Literatur begründet. Sie spiegeln das Lebensgefühl einer 'verlorenen Generation', die zwischen den beiden Weltkriegen nach neuen Wegen des Denkens und Zusammenlebens suchte, jenseits der politischen und erotischen Tabus ihrer Väter. Für den Band wiederentdeckt wurden auch zwei kaum bekannte Stücke, das 1932 unter Pseudonym veröffentlichte Sokrates-Drama 'Athen' und seine 1945/46 geschriebene Komödie, die von spiritistischen Moden und der uns drohenden Apokalypse handelt: 'Der siebente Engel'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Ausgewählte Texte
23,90 CHF *
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Obwohl Charles Ives (1874-1954) eine gründliche musikalische Ausbildung an der Yale University genossen hatte, schlug er sehr bald eine erfolgreiche Laufbahn als Versicherungskaufmann ein und widmete sich seiner musikalischen Arbeit nur abends und an den Wochenenden. In fast völliger Isolation vom Musikgeschehen der Zeit schuf er ein umfangreiches OEuvre, dessen grosse Bedeutung erst in den 60er Jahren entdeckt wurde: Ives entpuppt sich darin als radikaler Neuerer, der sowohl mit der damals gängigen musikalischen Syntax als auch den aufführungspraktischen Bedingungen seiner Zeit weitgehend brach. Allerdings wäre es verfehlt, ihn bloss zum musikalischen 'Enfant terrible' abzustempeln, das sich dank seiner materiellen Unabhängigkeit über die Grenzen des Musikbetriebes hinwegsetzen konnte. Dafür war Ives ein viel zu reflektierender, verantwortungsbewusster Mensch, der zudem fest in der denkerischen Tradition des neuenglischen Transzendentalismus verwurzelt war. So gesehen erstaunt es kaum, dass Ives sich ausser der Musik - und gewissermassen parallel dazu - noch eines andern Mediums, des literarisch-philosophischen Essays, bediente, um seinen Überzeugungen Ausdruck zu verschaffen. Dies gilt insbesondere für Ives' tiefsinnigsten und ausgereiftesten Text, die 'Essays before a Sonata' (1920), der als Begleitschrift zur zweiten Klaviersonate (Concord, Mass., 1840-1860) des Komponisten konzipiert war. Allerdings sind die 'Essays' keineswegs ein 'Werkkommentar' im traditionellen Sinne: Sie gehen zwar von konkreten musikästhetischen Fragen (nämlich der Problematik der Programmmusik) aus, weiten sich aber zu einer sehr subjektiv gefärbten Darstellung von vier hochbedeutenden amerikanischen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts aus - die Rede ist von Ralph Waldo Emerson, Nathaniel Hawthorne, Bronson Alcott und Henry David Thoreau. Die vier Hauptabschnitte der 'Essays', die den vier behandelten Autoren entsprechen, geben in ihrem innigen Konnex zu den vier Sätzen der Concord-Sonata - er erstreckt sich von vagen inhaltlichen Vorstellungen und Bildern bis hin zu ganz konkreten syntaktischen und formalen Parallelen - Aufschluss über die Kompositionsprinzipien nicht nur der Concord-Sonata, sondern der Musik Ives' ganz allgemein, so dass man die 'Essays before a Sonata' als sehr gelungene und in ihrer Ausführlichkeit wohl einmalige 'Paraphrase von Musik' bezeichnen darf. Das 'Nachwort zu den 114 Liedern' (1922) ist mit den 'Essays' insofern verwandt, als es zwei längere Stellen aus ihnen zitiert. Diese Zitierpraxis - man begegnet ihr auch in Ives' Musik - ist bezeichnend für Ives' Denkweise: Ives macht von seinem 'Stoff' sehr flexiblen Gebrauch, er setzt ihn in der Art von Versatzstücken immer wieder neu zusammen und kommt so immer wieder zu einem neuen, anders gearteten Ganzen. So geht Ives im 'Nachwort' weniger allgemein kunstphilosphischen Problemen als der ganz individuellen Frage nach, warum er die Musik nur als Nebenberuf ausüben wollte. Seine Antwort, die er mit seinem typischen Yankee-Humor vorträgt, macht einerseits deutlich, wie sehr Ives von einem puritanischen Verantwortungsgefühl gegenüber der Gesellschaft geprägt war, und zeigt andererseits Ives' tiefen Glauben an eine Musik, die fest im Alltagsleben verwurzelt und somit denkbar weit von der europäischen Tradition der 'art pour l'art' entfernt war. Die 'Memos' (ca. 1932-34) schliesslich sind ein Dokument ganz anderer Art: Weder sollten sie, wie die beiden andern hier vorgelegten Texte, ein bestimmtes musikalisches Werk begleiten, noch besitzen sie den hohen gedanklichen Ausspruch der 'Essays' und des 'Nachworts'. Es sind autobiographische Aufzeichnungen, die Ives ursprünglich diktierte, deren Manuskripte er aber danach mehrmals durchsah und korrigierte. Sie gliedern sich in drei lose aneinandergereihte Teile: Im 'Anlass' betitelten Abschnitt nimmt Ives auf teils humoristische, teils sarkastische Weise zu den Anfeindungen Stellung, die ihm die damals spärlichen Aufführungen seiner Werke bescherten. Im 'Sammelalbum' gibt er einen chronologischen Überblick über Entstehung und Gehalt seiner wichtigsten Werke. Und in den 'Erinnerungen' verschafft Ives nochmals den Grundpositionen seiner idealistischen Musikästhetik, seiner Abneigung gegen jede

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Stand: 08.12.2019
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