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Der Aufbruch des frankokanadischen Dramas im Um...
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Im Umfeld der "révolution tranquille" in den 60er Jahren erlebt die frankokanadische Dramenproduktion einen signifikanten Wandel. Die Entwicklung einer eigenen frankokanadischen Mentalität bildet den Ursprung der Quebecer Unabhängigkeitsbewegung. Diese einschneidenden sozio-kulturellen Ereignisse spiegeln sich in der nationalen Dramenproduktion wider. Die Analyse beginnt mit den vorrevolutionären Dramen von Gratien Gélinas und Marcel Dubé. Den Schwerpunkt bilden das revolutionäre Theater von Anne Hébert sowie das avantgardistische "Nouveau Théâtre Québécois" von Michel Tremblay, dem "enfant terrible" des Quebecer Literaturbetriebs. An der Entwicklung des frankokanadischen Dramas wird der literarische Aufbruch Quebecs in die Moderne deutlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Kippenberger & Friends
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1997 starb der deutsche Künstler Martin Kippenberger. Er wurde 1953 in Dortmund geboren und wäre am 25. Februar 2013 60 Jahre alt geworden. Mittlerweile wird sein Werk international gefeiert und bildet einen festen Bestandteil in den wichtigsten Sammlungen und Museen der Welt. Heute wie damals fordert die Frage nach seinem Stellenwert zu lebhaften Diskussionen heraus: Gepriesen als Beuys der 80er Jahre, deutscher Warhol oder Picabias Erbe, ist er gleichermaßen bekannt als Dilettant und Genie, Enfant terrible und Provokateur, Netzwerker und Visionär. Jahrzehntelang vom Kunstbetrieb fast völlig ignoriert, strebte er stets nach Anerkennung, die ihm nur von einem kleinen Kreis entgegengebracht wurde. Gnadenlos in seiner Kritik, war ihm kein Witz zu schade und keine Provokation zu verletzend, um seine Grenzen und die seines Gegenübers auszuloten. Der professionelle Selbstdarsteller verstand wie kein anderer, seine Kunst und sein Leben in Szene zu setzen und dabei stets neue Ansprüche an die zeitgenössische Kunst zu stellen. Das Rad durfte nicht aufhören, sich zu drehen. Kippenberger schonte weder sich noch andere. Sein intensives Leben wie auch sein extrem vielschichtiges Œuvre geben Zeugnis davon. Als Interview- und Fotobuch nähert sich „Kippenberger & Friends“ dem Mythos Kippenberger in 25 Gesprächen mit Künstlern, Kuratoren, Galeristen und Freunden. Er enthält ca. 80 dokumentarische Fotografien aus den persönlichen Beständen der Freunde, die erstmals veröffentlicht werden. Nachdenklich, humorvoll, kritisch und auch selbstironisch öffnet sich so der Blick auf einen, der keinen gleichgültig gelassen hat. In den sehr persönlichen Erinnerungen wird nicht nur Kippenberger lebendig. Es entsteht ein dichtes Bild der kulturellen Situation in einem Deutschland, das zwischen Springer-Presse und Studentenrevolte, hedonistischer Konsumkultur und provozierender Rebellion hin- und hergerissen wurde.Josephine von Perfall promoviert seit 2010 an der kunsthistorischen Fakultät der University of Cambridge über Martin Kippenberger. Die Rolle, die er als Künstler und insbesondere als „Netzwerker” für die Entwicklung der deutschen Nachkriegskunst gespielt hat, ist – so ihre These – nicht zu überschätzen und der Schlüssel zum Verständnis eines wichtigen Kapitels deutscher Nachkriegskunst.Interviews mit:Roland Augustine, Galerist, New York, Lukas Baumewerd, Architekt, Klaus vom Bruch, Künstler, Werner Büttner, Künstler, Gisela Capitain, Galeristin, Köln/Berlin, Zdenek Felix, Kurator, Max Hetzler, Galerist, Berlin, Carmen Knoebel/Brigitta Rohrbach, ehemalige Wirtinnen des Ratinger Hof, Düsseldorf, Kasper König, ehemaliger Museumsdirektor Museum Ludwig, Köln, Jutta Koether, Künstlerin, Christian Ludwig Attersee, Künstler, Helmut Middendorf, Künstler, Albert Oehlen, Künstler, Peter Pakesch, Museumsdirektor Joanneum und Kunsthaus, Graz, Friedrich Petzel, Galerist, New York/Berlin, Martin Prinzhorn, Sprachwissenschaftler, Achim Schächtele, ehemaliger Mitinhaber des S.O.36, Berlin, Stephan Schmidt-Wulffen, Rektor der New Design University, St. Pölten, Elfie Semotan, Fotografin und Ehefrau, Claudia Skoda, Modedesignerin, Helene Winer, Galeristin, New York, Johannes Wohnseifer, Künstler, Michel Würthle, Besitzer der Paris Bar, Berlin, Bernd Zimmer, Künstler, Heimo Zobernig, Künstler

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Kippenberger & Friends
39,90 € *
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1997 starb der deutsche Künstler Martin Kippenberger. Er wurde 1953 in Dortmund geboren und wäre am 25. Februar 2013 60 Jahre alt geworden. Mittlerweile wird sein Werk international gefeiert und bildet einen festen Bestandteil in den wichtigsten Sammlungen und Museen der Welt. Heute wie damals fordert die Frage nach seinem Stellenwert zu lebhaften Diskussionen heraus: Gepriesen als Beuys der 80er Jahre, deutscher Warhol oder Picabias Erbe, ist er gleichermaßen bekannt als Dilettant und Genie, Enfant terrible und Provokateur, Netzwerker und Visionär. Jahrzehntelang vom Kunstbetrieb fast völlig ignoriert, strebte er stets nach Anerkennung, die ihm nur von einem kleinen Kreis entgegengebracht wurde. Gnadenlos in seiner Kritik, war ihm kein Witz zu schade und keine Provokation zu verletzend, um seine Grenzen und die seines Gegenübers auszuloten. Der professionelle Selbstdarsteller verstand wie kein anderer, seine Kunst und sein Leben in Szene zu setzen und dabei stets neue Ansprüche an die zeitgenössische Kunst zu stellen. Das Rad durfte nicht aufhören, sich zu drehen. Kippenberger schonte weder sich noch andere. Sein intensives Leben wie auch sein extrem vielschichtiges Œuvre geben Zeugnis davon. Als Interview- und Fotobuch nähert sich „Kippenberger & Friends“ dem Mythos Kippenberger in 25 Gesprächen mit Künstlern, Kuratoren, Galeristen und Freunden. Er enthält ca. 80 dokumentarische Fotografien aus den persönlichen Beständen der Freunde, die erstmals veröffentlicht werden. Nachdenklich, humorvoll, kritisch und auch selbstironisch öffnet sich so der Blick auf einen, der keinen gleichgültig gelassen hat. In den sehr persönlichen Erinnerungen wird nicht nur Kippenberger lebendig. Es entsteht ein dichtes Bild der kulturellen Situation in einem Deutschland, das zwischen Springer-Presse und Studentenrevolte, hedonistischer Konsumkultur und provozierender Rebellion hin- und hergerissen wurde.Josephine von Perfall promoviert seit 2010 an der kunsthistorischen Fakultät der University of Cambridge über Martin Kippenberger. Die Rolle, die er als Künstler und insbesondere als „Netzwerker” für die Entwicklung der deutschen Nachkriegskunst gespielt hat, ist – so ihre These – nicht zu überschätzen und der Schlüssel zum Verständnis eines wichtigen Kapitels deutscher Nachkriegskunst.Interviews mit:Roland Augustine, Galerist, New York, Lukas Baumewerd, Architekt, Klaus vom Bruch, Künstler, Werner Büttner, Künstler, Gisela Capitain, Galeristin, Köln/Berlin, Zdenek Felix, Kurator, Max Hetzler, Galerist, Berlin, Carmen Knoebel/Brigitta Rohrbach, ehemalige Wirtinnen des Ratinger Hof, Düsseldorf, Kasper König, ehemaliger Museumsdirektor Museum Ludwig, Köln, Jutta Koether, Künstlerin, Christian Ludwig Attersee, Künstler, Helmut Middendorf, Künstler, Albert Oehlen, Künstler, Peter Pakesch, Museumsdirektor Joanneum und Kunsthaus, Graz, Friedrich Petzel, Galerist, New York/Berlin, Martin Prinzhorn, Sprachwissenschaftler, Achim Schächtele, ehemaliger Mitinhaber des S.O.36, Berlin, Stephan Schmidt-Wulffen, Rektor der New Design University, St. Pölten, Elfie Semotan, Fotografin und Ehefrau, Claudia Skoda, Modedesignerin, Helene Winer, Galeristin, New York, Johannes Wohnseifer, Künstler, Michel Würthle, Besitzer der Paris Bar, Berlin, Bernd Zimmer, Künstler, Heimo Zobernig, Künstler

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Stand: 23.01.2020
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