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Krötenliebe
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Alma Mahler, die "femme fatale", die den Verlust ihres Vaters mit einer unüberschaubaren Zahl von Liebhabern aufzuwiegen versucht, Paul Kammerer, der umstrittene Vater der Epigenetik, der das Geheimnis um seine Kröten-Experimente mit ins Grab nimmt, und Oskar Kokoschka, das "enfant terrible" der Wiener Kunst im frühen 20. Jahrhundert, der seinem Liebeskummer mit mehr als unzulänglichen Mitteln beizukommen versucht: die Protagonisten eines skurrilen Ringelspieles. Julya Rabinowich geht der Sehnsucht nach, in der diese drei miteinander verbunden sind. Ein faszinierender Remix historischer Skandale und Begebenheiten zwischen Venedig, Dresden und Wien im Österreich der Jahrhundertwende.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Jahre des Aufbaus / Die Schwestern vom Ku'damm ...
16,45 € *
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Wirtschaftswunder, Kaufrausch, Träume in Pastell - drei Schwestern und ein Kaufhaus am Ku'dammBerlin, Mai 1945: Die Stadt liegt in Trümmern. Auch das Kaufhaus Thalheim ist stark beschädigt. Da der Vater versehrt und der Bruder verschollen ist, müssen die drei Schwestern den Wiederaufbau selbst in die Hand nehmen. Rike, die Älteste, entpuppt sich als gewiefte Geschäftsfrau. Ganz anders die bildhübsche Silvie, die sich mehr für die Männer und das Vergnügen interessiert. Florentine, die Jüngste, hingegen entwickelt sich zum enfant terrible. Als ein dunkles Geheimnis zutage tritt, das ein unrühmliches Licht auf das Kaufhaus wirft, müssen die Schwestern erkennen, dass die Vergangenheit noch immer lebendig ist ...Anna Thalbach lässt den Auftakt der Saga um die Familie Thalheim lebendig werden.(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 8h 19)

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Jahre des Aufbaus / Die Schwestern vom Ku'damm ...
10,00 € *
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Drei Schwestern und ein Kaufhaus am Ku'damm: Der Auftakt zur großen 50er-Jahre-Trilogie.Berlin, 1945: Das Kaufhaus Thalheim liegt in Trümmern, die Männer der Familie sind versehrt. So beginnt die Stunde der Thalheim-Töchter, die den Wiederaufbau selbst in die Hand nehmen. Rike, die Älteste, entpuppt sich als gewiefte Geschäftsfrau. Ganz anders ihre Schwester Silvie, die sich nur für das Vergnügen interessiert. Nach Währungsreform und Gründung der BRD geht es endlich aufwärts, doch die neuen Zeiten bringen neue Probleme: Florentine, die Jüngste, entwickelt sich zum Enfant terrible. Als ein dunkles Geheimnis zutage tritt, das ein unrühmliches Licht auf das Kaufhaus wirft, müssen die Schwestern erkennen, dass die Vergangenheit noch immer lebendig ist ...

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus
15,90 CHF *
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Drei Schwestern und ein Kaufhaus am Ku'damm: Der Auftakt zur grossen 50er-Jahre-Trilogie. Berlin, 1945: Das Kaufhaus Thalheim liegt in Trümmern, die Männer der Familie sind versehrt. So beginnt die Stunde der Thalheim-Töchter, die den Wiederaufbau selbst in die Hand nehmen. Rike, die Älteste, entpuppt sich als gewiefte Geschäftsfrau. Ganz anders ihre Schwester Silvie, die sich nur für das Vergnügen interessiert. Nach Währungsreform und Gründung der BRD geht es endlich aufwärts, doch die neuen Zeiten bringen neue Probleme: Florentine, die Jüngste, entwickelt sich zum Enfant terrible. Als ein dunkles Geheimnis zutage tritt, das ein unrühmliches Licht auf das Kaufhaus wirft, müssen die Schwestern erkennen, dass die Vergangenheit noch immer lebendig ist …

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Ausgewählte Texte
23,90 CHF *
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Obwohl Charles Ives (1874-1954) eine gründliche musikalische Ausbildung an der Yale University genossen hatte, schlug er sehr bald eine erfolgreiche Laufbahn als Versicherungskaufmann ein und widmete sich seiner musikalischen Arbeit nur abends und an den Wochenenden. In fast völliger Isolation vom Musikgeschehen der Zeit schuf er ein umfangreiches OEuvre, dessen grosse Bedeutung erst in den 60er Jahren entdeckt wurde: Ives entpuppt sich darin als radikaler Neuerer, der sowohl mit der damals gängigen musikalischen Syntax als auch den aufführungspraktischen Bedingungen seiner Zeit weitgehend brach. Allerdings wäre es verfehlt, ihn bloss zum musikalischen 'Enfant terrible' abzustempeln, das sich dank seiner materiellen Unabhängigkeit über die Grenzen des Musikbetriebes hinwegsetzen konnte. Dafür war Ives ein viel zu reflektierender, verantwortungsbewusster Mensch, der zudem fest in der denkerischen Tradition des neuenglischen Transzendentalismus verwurzelt war. So gesehen erstaunt es kaum, dass Ives sich ausser der Musik - und gewissermassen parallel dazu - noch eines andern Mediums, des literarisch-philosophischen Essays, bediente, um seinen Überzeugungen Ausdruck zu verschaffen. Dies gilt insbesondere für Ives' tiefsinnigsten und ausgereiftesten Text, die 'Essays before a Sonata' (1920), der als Begleitschrift zur zweiten Klaviersonate (Concord, Mass., 1840-1860) des Komponisten konzipiert war. Allerdings sind die 'Essays' keineswegs ein 'Werkkommentar' im traditionellen Sinne: Sie gehen zwar von konkreten musikästhetischen Fragen (nämlich der Problematik der Programmmusik) aus, weiten sich aber zu einer sehr subjektiv gefärbten Darstellung von vier hochbedeutenden amerikanischen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts aus - die Rede ist von Ralph Waldo Emerson, Nathaniel Hawthorne, Bronson Alcott und Henry David Thoreau. Die vier Hauptabschnitte der 'Essays', die den vier behandelten Autoren entsprechen, geben in ihrem innigen Konnex zu den vier Sätzen der Concord-Sonata - er erstreckt sich von vagen inhaltlichen Vorstellungen und Bildern bis hin zu ganz konkreten syntaktischen und formalen Parallelen - Aufschluss über die Kompositionsprinzipien nicht nur der Concord-Sonata, sondern der Musik Ives' ganz allgemein, so dass man die 'Essays before a Sonata' als sehr gelungene und in ihrer Ausführlichkeit wohl einmalige 'Paraphrase von Musik' bezeichnen darf. Das 'Nachwort zu den 114 Liedern' (1922) ist mit den 'Essays' insofern verwandt, als es zwei längere Stellen aus ihnen zitiert. Diese Zitierpraxis - man begegnet ihr auch in Ives' Musik - ist bezeichnend für Ives' Denkweise: Ives macht von seinem 'Stoff' sehr flexiblen Gebrauch, er setzt ihn in der Art von Versatzstücken immer wieder neu zusammen und kommt so immer wieder zu einem neuen, anders gearteten Ganzen. So geht Ives im 'Nachwort' weniger allgemein kunstphilosphischen Problemen als der ganz individuellen Frage nach, warum er die Musik nur als Nebenberuf ausüben wollte. Seine Antwort, die er mit seinem typischen Yankee-Humor vorträgt, macht einerseits deutlich, wie sehr Ives von einem puritanischen Verantwortungsgefühl gegenüber der Gesellschaft geprägt war, und zeigt andererseits Ives' tiefen Glauben an eine Musik, die fest im Alltagsleben verwurzelt und somit denkbar weit von der europäischen Tradition der 'art pour l'art' entfernt war. Die 'Memos' (ca. 1932-34) schliesslich sind ein Dokument ganz anderer Art: Weder sollten sie, wie die beiden andern hier vorgelegten Texte, ein bestimmtes musikalisches Werk begleiten, noch besitzen sie den hohen gedanklichen Ausspruch der 'Essays' und des 'Nachworts'. Es sind autobiographische Aufzeichnungen, die Ives ursprünglich diktierte, deren Manuskripte er aber danach mehrmals durchsah und korrigierte. Sie gliedern sich in drei lose aneinandergereihte Teile: Im 'Anlass' betitelten Abschnitt nimmt Ives auf teils humoristische, teils sarkastische Weise zu den Anfeindungen Stellung, die ihm die damals spärlichen Aufführungen seiner Werke bescherten. Im 'Sammelalbum' gibt er einen chronologischen Überblick über Entstehung und Gehalt seiner wichtigsten Werke. Und in den 'Erinnerungen' verschafft Ives nochmals den Grundpositionen seiner idealistischen Musikästhetik, seiner Abneigung gegen jede

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Stand: 08.12.2019
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Anthropophagie als Metapher der kulturellen Ein...
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Was hat Menschenfresserei mit Liebe und Frieden zu tun? Sehr viel, würde Zé Celso, Theaterregisseur des anthropophagischen - also menschenfresserischen - Teatro Oficina aus São Paulo sagen. Sein Theater hat sich der barbarischen Einverleibung kultureller Vielfalt und Differenz verschrieben und baut in seinen dionysischen Mitmach-Inszenierungen eine Brücke zu den Ureinwohnern Brasiliens, die angeblich die Tapfersten ihrer Feinde frassen, um sich deren Kraft, Mut und Erfahrung einzuverleiben. Der avantgardistische Schriftsteller Oswald de Andrade, ein Hauptvertreter des brasilianischen Modernismo und Begründer der antropofagia, hatte 1928 aus dieser rituellen Menschenfresserei die Metapher eines transkulturellen Aktes gemacht, bei dem die peripheren Kulturen die hegemonialen Kulturen 'aufessen' und ihre besten und avanciertesten Elemente zum Aufbau einer eigenständigen, antipatriarchalischen Regional- und Nationalkultur nutzen. Diese emanzipatorische Programmatik wurde u.a. in den 70er Jahren von den Tropikalisten in Musik, Literatur, Theater und Film und im Kampf gegen die Militärdiktatur aufgegriffen und steht heute für einen zwischen Hoch- und Populärkultur changierenden, grenzübergreifenden Ansatz, mit kultureller Differenz umzugehen, dessen Wurzeln auf eine matriarchalische und indigene Weltanschauung zurückgehen. Zé Celso, das Enfant terrible des brasilianischen Theaters, setzt mit seinem Ensemble Uzyna Uzona diese anthropophagische Tradition fort und erneuert sie stets höchst kreativ, poetisch und tabubrechend. Die Autorin begleitete drei Monate die Arbeit des Teatro Oficina in São Paulo und interviewte Dichter, Denker, Regisseure, Schauspieler, Journalisten und Wissenschaftler, um die Bedeutung der Anthropophagie als Lebensphilosophie, als antiessentialistische Kulturrevolution und als politische Strategie der Hybridisierung zu erforschen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung von zwei international erfolgreichen Grossproduktionen, O Rei da Vela und Os Sertões....

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Kinski, P: Kindermund
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Pola Kinski ist drei Jahre alt, als sich ihre Eltern scheiden lassen. Sie ist das erste Kind von Klaus Kinski, einem aufstrebenden Schauspieler, damals, Mitte der fünfziger Jahre. Nach der Scheidung lebt das Kind bei Mutter und Grossvater in München; seinen Vater sieht es nur selten. Alles ändert sich, als Kinski in Fernsehen und Kino der Durchbruch gelingt. Er holt seine Tochter bei jeder Gelegenheit zu sich nach Berlin und später nach Rom, lässt sie zu den wechselnden Drehorten nachreisen. Pola erlebt die Tobsuchtsanfälle und die Verschwendungssucht ihres Vaters: Er brüllt auf sie ein und überhäuft sie mit Geschenken und Geld. Was sie sich sehnlichst wünscht, die Liebe und Geborgenheit der Eltern, versagen ihr Mutter wie Vater. Die Zuwendung der einen gilt bald nur mehr dem neuen Mann und zweiten Kind. Der andere macht die eigene Tochter über Jahre zu seiner Kindfrau. »Kindermund« ist Pola Kinskis Autobiografie ihrer Kindheit und Jugend. Sie erzählt, wie es war, die Tochter des Enfant terrible des deutschen Films zu sein, und sie rechnet ab, so unsentimental wie schonungslos: mit einem, für den es als selbstverständlich galt, sich über alle Grenzen hinwegzusetzen und der es skrupellos in Kauf nahm, das Leben des eigenen Kindes zu zerstören.

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Stand: 08.12.2019
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Krötenliebe
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Alma Mahler, die 'femme fatale', die den Verlust ihres Vaters mit einer unüberschaubaren Zahl von Liebhabern aufzuwiegen versucht, Paul Kammerer, der umstrittene Vater der Epigenetik, der das Geheimnis um seine Kröten-Experimente mit ins Grab nimmt, und Oskar Kokoschka, das 'enfant terrible' der Wiener Kunst im frühen 20. Jahrhundert, der seinem Liebeskummer mit mehr als unzulänglichen Mitteln beizukommen versucht: die Protagonisten eines skurrilen Ringelspieles. Julya Rabinowich geht der Sehnsucht nach, in der diese drei miteinander verbunden sind. Ein faszinierender Remix historischer Skandale und Begebenheiten zwischen Venedig, Dresden und Wien im Österreich der Jahrhundertwende.

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Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus
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Drei Schwestern und ein Kaufhaus am Ku'damm: Der Auftakt zur großen 50er-Jahre-Trilogie. Berlin, 1945: Das Kaufhaus Thalheim liegt in Trümmern, die Männer der Familie sind versehrt. So beginnt die Stunde der Thalheim-Töchter, die den Wiederaufbau selbst in die Hand nehmen. Rike, die Älteste, entpuppt sich als gewiefte Geschäftsfrau. Ganz anders ihre Schwester Silvie, die sich nur für das Vergnügen interessiert. Nach Währungsreform und Gründung der BRD geht es endlich aufwärts, doch die neuen Zeiten bringen neue Probleme: Florentine, die Jüngste, entwickelt sich zum Enfant terrible. Als ein dunkles Geheimnis zutage tritt, das ein unrühmliches Licht auf das Kaufhaus wirft, müssen die Schwestern erkennen, dass die Vergangenheit noch immer lebendig ist …

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Stand: 08.12.2019
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